BRISE kommt -
lernen Sie uns kennen!


Was ist BRISE

Alle Kinder sollen sich gut entwickeln können.

Bremen möchte noch mehr dafür tun.

Deshalb gibt es jetzt BRISE.

BRISE bedeutet BRemer Initiative zur Stärkung früh·kindlicher

Entwicklung.

BRISE begleitet Familien ab der Schwanger·schaft.

BRISE begleitet Familien bis in das erste Schuljahr des Kindes.

Manche Familien in BRISE nehmen an bestimmten Angeboten teil.

Die anderen Familien entscheiden selbst.

Alle teilnehmenden Familien haben eine Ansprech·person an der Universität Bremen.

Diese Ansprech·person besucht die Familie mehrmals.

Dann stellt die Ansprech·person Fragen.

Und schaut sich das Kind an.

Durch BRISE erfahren Mütter und Väter mehr über ihr Kind.

Und sie bekommen etwas Geld.

Sie können mitmachen, wenn Sie:

  • - ab Sommer 2017 ein Kind bekommen


  • - in einem der unten genannten Ortsteile wohnen

Karte der Stadtteile aus denen die Familien kommen.



27 Ortsteile machen bei BRISE mit:



Im Bremer Norden:

  • Aumund-Hammersbeck


  • Blumenthal


  • Burgdamm


  • Fähr-Lobbendorf


  • Grohn


  • Lesum


  • Lüssum-Bockhorn


  • Vegesack




Im Bremer Süden:

  • Alte Neustadt


  • Buntentor


  • Gartenstadt Süd


  • Hohentor Süd


  • Huckelriede


  • Kattenesch


  • Kattenturm


  • Kirchhuchting


  • Mittelshuchting


  • Sodenmatt


  • Südervorstadt


  • Woltmershausen



Im Bremer Osten:

  • Blockdiek


  • Ellenerbrok-Schevemoor


  • Hemelingen


  • Neue Vahr Nord


  • Neue Vahr Südost


  • Neue Vahr Südwest


  • Sebaldsbrück



Briesel Orange

Drei Ressorts des Bremer Senats stehen hinter BRISE:

- Ressort Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

- Ressort Kinder und Bildung

- Ressort Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz

Wer ist BRISE

1000 Bremer Familien machen mit.



Der Senat der Freien Hanse·stadt Bremen unterstützt BRISE.

Das Bundes·ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt BRISE.

Die Jacobs Foundation unterstützt BRISE.

Viele Menschen aus der Wissenschaft arbeiten für BRISE.

Auch die Universität Bremen gehört dazu. Die Universität Bremen begleitet die Familien.




Was gehört zu BRISE



Sieben Angebote gehören zu BRISE.

Manche Angebote finden bei den Familien zu Hause statt.

Manche Angebote finden in Kinder·tages·einrichtungen statt.

Pro Kind
ist ein Programm, das sich an schwangere

Frauen in besonderen Lebenssituationen

richtet, die ihr erstes Kind erwarten: Speziell

ausgebildete Fachkräfte besuchen die Frauen

und ihre Familien regelmäßig zu Hause, von der

Schwanger·schaft bis zum zweiten Geburtstag

des Kindes. Das Programm hat einen

ganzheitlichen Ansatz und greift alle

Themenbereiche des Lebens auf. Im Fokus

steht die Förderung der Eltern-Kind-Interaktion

und kindliche Entwicklung/Gesundheit. Durch

die Stärkung von Ressourcen und

Selbstwirksamkeitserfahrungen wird

sukzessive das Vertrauen in ihre eigenen

Fähigkeiten aufgebaut.


TippTapp
bietet Beratung im Bereich der Säuglingspflege

und früh·kindlichen Erziehung. Eltern erhalten

dreimalig (nach der Geburt, nach 6 Monaten,

nach einem Jahr) individuelle Beratung durch

eine Kinderkrankenschwester. Dazu besucht

die Kinderkrankenschwester nach vorheriger

Ankündigung die Familien zu Hause.


Opstapje
ist ebenfalls ein Programm, in welchem

geschulte Fachkräfte die Familien regelmäßig

zu Hause besuchen; zusätzlich finden

Gruppentreffen statt. Die Beziehung von Eltern

und Kind werden durch gemeinsame

Aktivitäten gestärkt, Eltern werden darin

unterstützt, auf die Bedürfnisse ihrer Kinder

angemessen einzugehen. Zugleich fördern die

Aktivitäten die Entwicklung des Kindes.


HIPPY
unterstützt die Eltern bei der spielerischen

Vorbereitung ihrer Kinder auf die Schule.

Zugleich stärken die Aktivitäten die Beziehung

von Eltern und Kind. Es finden im Wechsel

Hausbesuche und Gruppentreffen statt.


Pyramide
ist ein ganzheitliches Förderprogramm, das

heißt, es fördert die Kinder in den

unterschiedlichsten Entwicklungsbereichen.

Das Förderprogramm stellt umfangreiches

Material zur Verfügung und richtet sich an

Erzieherinnen und Erzieher in

Kindertageseinrichtungen.


Lobo
ist ein kombiniertes Eltern-Erzieher-Programm.

Es vermittelt spielerisch Freude im Umgang

mit Sprache. Die Förderung beginnt in

Kindertageseinrichtungen und setzt sich fort

bis in das erste Jahr der Grundschule.


Schließlich ist ein Programm zur Förderung

sozial-emotionaler Kompetenzen
vorgesehen,

das durch die pädagogischen Fachkräfte in den

Kindertageseinrichtungen umgesetzt wird. Die

Kinder lernen im Spiel, Gefühle bei sich und bei

anderen zu entdecken und Konflikte im Alltag

besser zu bewältigen. Sie bearbeiten typische

Konflikte aus dem Kindergartenalltag, erproben

positives Verhalten in Rollenspielen und

erweitern so ihre Kompetenzen in sozialen

Situationen.